Luca Tschan
Betriebswirtschafter, 34
Über mich
Wer bin ich?
Ich bin in Neftenbach aufgewachsen und dann in die Stadt gezogen. Das ist jetzt elf Jahre her. Von Mattenbach und Töss über die Altstadt wohne ich nun in Veltheim. Morgens fahre ich mit dem Zug nach Zürich, wo ich als Stabsmitarbeiter im Bereich Finanzen im öffentlichen Sektor arbeite. Ich arbeite seit meiner Lehre in diesem Bereich. Berufsbegleitend habe ich ein Diplom als Betriebswirtschafter an der HF gemacht und schließe derzeit ein Nachdiplomstudium ab. Neben Winterthur sind die Berge meine zweite Heimat, in der ich so viel Zeit wie möglich verbringe. Ansonsten bin ich bei fast jedem FCW-Heimspiel zu finden, gehe gerne auf Konzerte, reise viel und versuche, einigermassen gute Fotos mit der Kamera zu machen. Die SP Winterthur ist meine politische Heimat, in der ich mich voll engagiere. Ich bin Mitglied der Geschäftsleitung der SP Bezirk Winterthur, des Vorstands der Ortspartei Veltheim/Wülflingen und der AG Klima.
Warum möchte ich ins Winterthurer Stadtparlament?
Weil es besser geht. Besser für alle, die hier leben und arbeiten oder es noch wollen. Ich möchte mich im Stadtparlament dafür einsetzen, dass Winterthur für alle bezahlbar und lebenswert ist – eine Stadt, in der sich alle Zuhause fühlen können. Dafür braucht es eine Politik, die konsequent den Menschen den Vorrang vor Rendite und Spekulation gibt.
Wofür möchte ich mich einsetzen?
Ganz konkret: Ich setze mich dafür ein, dass Wohnen in Winterthur wieder bezahlbar wird. Die Stadt soll preisgünstigen Wohnraum erhalten und gezielt Land sowie Liegenschaften kaufen, um sie zur Kostenmiete weiterzugeben. Bei grossen Überbauungen braucht es einen verbindlichen Mindestanteil an gemeinnützigen Wohnungen und mehr bezahlbare Alterswohnungen. Winterthur muss alternative Wohnformen und Zwischennutzungen fördern, ein aktives Monitoring der Mietpreise einführen und bezahlbare Flächen für Handwerk, Gewerbe und Kultur sichern – damit unsere Stadt lebendig und durchmischt bleibt. Eine Mobilität, die sicher, bezahlbar und klimafreundlich ist. Winterthur braucht durchgehende und attraktive Velo- und Fusswege – in allen Quartieren. Ich unterstütze flächendeckend Tempo 30, auch auf Hauptstrassen, um Lärm zu reduzieren und die Sicherheit zu erhöhen. Der öffentliche Verkehr soll Vorrang haben: mit besseren Busverbindungen zwischen den Quartieren, barrierefreien Haltestellen und einem günstigeren ÖV. Für mehr Gleichstellung in Winterthur. Dafür braucht es eine Stadtplanung, die sich an den Bedürfnissen von Familien und Care-Arbeitenden orientiert. Care-Arbeit muss besser anerkannt, bezahlt und unterstützt werden. Es braucht höhere Beiträge an Kitaplätze sowie eine wirksame Prävention und Bekämpfung von häuslicher und sexualisierter Gewalt und einen effektiven Schutz für FINTA-Personen. Eine soziale Stadt, die den städtischen Mindestlohn konsequent umsetzt, Weiterbildungen für Geringverdienende fördert und Freiräume sowie soziale Treffpunkte in den Quartieren schafft. Es braucht zudem mehr Mittel für Sportvereine und Kultur. Geflüchtete Menschen brauchen menschenwürdige Unterkünfte, Ausbildung und Zugang zur Arbeit. Winterthur soll eine Stadt sein, in der alle dazugehören und mitgestalten können. Ein grosses Anliegen ist mir ausserdem die niederschwellige Förderung der psychischen Gesundheit bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.
Wer in Winterthur lebt, soll sich wohlfühlen, unabhängig der finanziellen Ressourcen, der Herkunft, des Geschlechts oder des Alters. Sorgen wir für mehr bezahlbare Wohnungen, mehr Velowege, mehr Ressourcen in den Schulen, mehr Klimaschutz, damit Winterthur für alle eine lebenswerte Stadt ist.
Winti soll eine Stadt sein, in der Wohnungen und Gewerbeflächen bezahlbar sind. In der alle sicher zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs sind und sich alle ein ÖV-Abo leisten können. In der Sport und Kultur mehr gefördert wird. Ich setzte mich ein für ein Winti, das zusammenhält und für alle da ist.
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